Presseinformationen  /  Pressespiegel

Kontakt


 Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. 

 
 John-Schehr-Str. 36
 10407 Berlin 

 Tel.: +49 30 441 99 61
 Fax.: +49 30 441 99 62 
 E-Mail: info@selbstbau-eg.de


Die Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. ist eine eingetragene Genossenschaft.


gegründet:        14. Mai 1990
Sitz:                   Berlin - Prenzlauer Berg
Vorstände:         Peter Weber und Jeannette Albrecht
Aufsichtsrat:      insgesamt 19 Personen
       
Mitglieder:                    512
Projekte:                      23
Wohnungen:                421
Gewerbeeinheiten:      44
Gemeinschaftsräume: 8             (Stand: Juni 2016)
     

Das Handeln der Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. orientiert sich an den Grundsätzen ihres Leitbildes, welches gemeinschaftlich von den Mitgliedern entwickelt wurde.

Wenn Sie mehr über die Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. erfahren und/oder schreiben möchten, wenden Sie sich gern an uns, am besten per Email.

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Nachfolgend finden Sie eine Auflistung aller uns bekannten Presseartikel über die SelbstBau e.G. mit den jeweiligen Titeln und Einführungstexten. Diese sind, zur komfortablen Handhabung, teilweise bereits mit Schlagworten versehen und als .pdf zum Download aufbereitet.

Die Presseartikel reichen bis in die Anfangstage der Genossenschaft zurück und ermöglichen so einen spannenden Einblick in die Reflektion der Presse zu den Ereignissen der Berliner Stadtentwicklung nach der Wende und der Entwicklung der Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. seit ihrer Gründung.



 
2016 | 2015 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003
  1999 | 1998 | 1997 | 1995 | 1994 | 1993 | 1992 | 1991






2016                      


Modellprojekt Generationenwohnen Sredzkistraße 44
Das Wunder vom Kollwitzplatz
In der Nähe vom Kollwitzplatz entsteht derzeit ein gemeinschaftliches Wohnprojekt – mit bezahlbaren Mieten, wie sie in dieser Gegend Seltenheitswert haben. Dabei sah es für die Bewohner der Sredzkistraße 44 zunächst gar nicht gut aus.

Autorin: Birgit Leiß | Foto: Nils Richter | MieterMagazin 11/16 | 03. November 2016 | online



Wie Mieter im Prenzlauer Berg sich erfolgreich gegen steigende Mieten wehrten - und ein Musterhaus zum Generationenwohnen erschufen

Autor: Stefan Strauss | Foto: Markus Wächter | Berliner Zeitung | 6. Oktober 2016 | .pdf (1.003kb)



Rachefeldzug oder Betrug
Um ein Haus in der Rykestraße in Pankow tobt seit Jahren ein Rechtsstreit zwischen Mietern und Eigentümern

Autorin: Anne-Lena Mösken | Foto: David Oliveira | Berliner Zeitung | 29. April 2016 | .pdf (808kb)



Städtebauliche Revitalisierung
Wohnen und arbeiten im historischen Stadtgut
In der wechselvollen Geschichte des Stadtguts Blankenfelde ist der 1. Januar 2006 ein bedeutsames Datum. Denn an diesem Tag ging das ehemalige Rittergut im Norden von Berlin für einen symbolischen Euro in den Besitz des Vereins "Stadtgut Blankenfelde e.V." über. Heute leben 60 Erwachsene und 38 Kinder in dem denkmalgeschützten Ensemble.

+ Interview mit Rolf Novy-Huy von der Stiftung trias

Autor: Hartmut Netz | Fotos/Bilder: Archiv Peter Rahn; Oskar Tschörner; Privat | DW Die Wohnungswirtschaft 9/2016 | .pdf(1.914kb)



Selbsthelfer-Projekt Rykestraße 13
Ohne Profitstreben kein Kündigungsschutz
Eines der Vorzeigeprojekte für behutsame Stadterneuerung und selbstbestimmtes Wohnen steht vor dem Aus. Ein folgenschweres Urteil des Bundesgerichtshofs stellt die Bewohner der Rykestraße 13, die das Haus Anfang der 1990er Jahre vor dem Abriss retteten, völlig rechtlos. Auch andere Häuser aus dem Senatsprogramm „Bauliche Selbsthilfe“ sind bedroht.

Autorin: Birgit Leiß | Foto: Sabine Mittermeier | MieterMagazin des Berliner Mieterverein e.V. 9/2016 | .pdf (51kb) | online



Porträt
Der Prenzlauer Berg gilt als Sinnbild für irrsinnige Immobilienpreise, für Latte-Macchiato-Lifestyle und Bio-Biedermeier. Das war mal ganz anders: In den Jahren des Aufbruchs nach 1989 stand der Berliner Stadtbezirk für Selbstbestimmung und alternative, bezahlbare Lebensräume. Doch die Idee der "behutsamen Stadterneuerung" scheiterte grandios. Das zeigt auch die Geschichte der Rykestraße 13, die gerade zu einem traurigen Ende gekommen ist

Autorin: Astrid Herbold | Fotos: Archiv Theo Nabicht; SelbstBau e.G. | Das Magazin | Juli-August 2016 | .pdf (1.866kb)



Berliner Mietergenossenschaften
Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaft SelbstBau eG im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg stehen vor einer ungewissen Zukunft: Nach einem BGH-Urteil sind sie mit einer Zahlungs- und Räumungsklage konfrontiert. Hintergrund sind ungeklärte Eigentumsverhältnisse in der Nachwendezeit. Doch auch außerhalb dieses spektakulären Falls stehen Berliner Wohnungsgenossenschaften, die nach der Wende von engagierten Mietern ins Leben gerufen worden sind, vor großen Herausforderungen.

Autor: Christian Hunziker | Fotos: Andreas Bachmann; Bremer Höhe e.G.; Wohnungsbaugenossenschaft Am Ostseeplatz e.G.; SelbstBau e.G. | DW Die Wohnungswirtschaft | August 2016 | .pdf (389kb)


Daniela Herr plant ihren Umzug ins Dachgeschoss eines genossenschaftlichen Wohnprojektes in Prenzlauer Berg

Autor: Roland Mischke | Fotos: Sven Lambert | Berliner Morgenpost | 27. August 2016 | .pdf (1.716kb)



2015                       



25 Jahre Mietergenossenschaft SelbstBau
Günstiger wohnen geht kaum: Vor 25 Jahren schlossen sich Mieter in Prenzlauer Berg zusammen. Sie wollten nicht länger darauf warten, dass der Senat endlich tätig wird, sondern brachten ihre Häuser wieder alleine auf Vordermann.

Autor: Stefan Strauß | Fotos: Berliner Zeitung/Benjamin Pritzkuleit (2) | Berliner Zeitung | 25. Juni 2015 | .pdf (1.078kb) | online



Mietergenossenschaft
Modellprojekt für Selbstbau
So kann es auch gehen: Mieter nehmen Betrieb und Sanierung ihres Hauses selbst in die Hand. Für die Initiative zum altengerechten Umbau des Gebäudes Sredzkistraße 44 erhält die Selbstbau e.G.  Modell-Förderung vom Bund. Das Projekt ist das 23. in der Obhut der Mietergemeinschaft aus Prenzlauer Berg.

Autor: al | Foto: al | www.prenzlberger-ansichten.de | Juni 2015 | online




Berlin: Haus SelbstBau e.G.
Die Mietergenossenschaft Selbstbau e. G. baut die Sredzkistraße 44 um
Prenzlauer Berg. Die Selbstbau e. G. ist die älteste Mietergenossenschaft im Ostteil der Stadt. Ein Vierteljahrhundert nach ihrer Gründung beginnt sie jetzt noch einmal eine Haussanierung.

Autor: BW | Fotos: Berliner Woche/Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. | www.berliner-woche.de | Juni 2015 | online



Volles Haus
Junge Familien, Unternehmer, Künstler: Der Bezirk Lichtenberg wächst rasant. Die größte Altersgruppesind die 25- bis 45-Jährigen

Autor: Stefan Strauß | Fotos: Berliner Zeitung/Gerd Engelsmann (2) | Berliner Zeitung | 3. Februar 2015 | .pdf (1.286kb) | online




2013                       



Wohnen und Genossenschaften
Eine Berliner Genossenschaft bietet seit 1990 niedrige Mieten und Gemeinschaft

Autor: Jürgen Amendt | Fotos: Mietergenossenschaft SelbstBau | Neues Deutschland | 10. Januar 2013 | .pdf (463kb)



2012                       



Familie und Alltag
Von Mehrgenerationen-Wohnhäusern profitieren Jung und Alt
In einer ehemaligen Schule in Berlin leben über 60 Menschen in 21 Wohnungen unter einem Dach, darunter Familien mit Kindern, Senioren und Menschen mit Behinderung. Gemeinschaft wird groß geschrieben in der Alten Schule

Autor: Lutz Steinbrück Fotos: Kathrin Harms | Mobile Das Elternmagazin für die Kindergartenzeit | 2012 | .pdf (1.560kb)



2011                       



Immer mehr Menschen machen sich Gedanken wie sie im Alter leben möchten. Eine Möglichkeit bieten Mehrgenerationenhäuser. Dort profitieren alle voneinander. Ein Beispiel aus Berlin

Autorinnen: Selina Byfield und Kathrin Harms (Fotos) | Daheim in Deutschland | Mai 2011 | .pdf (422kb)

Schlagworte: Karlshorst | Mehrgenerationenwohnen | Mehrgenerationenhaus | Alte Schule



Hinter der roten Klinkerfassade der "Alten Schule Karlshorst" verbigrt sich eine moderne Wohnidylle. In Räumlichkeiten, in denen früher die Kinder sowjetischer Offiziere unterrichtet wurden, leben 66 Menschen im Alter von zwei bis 75 Jahren. Die Hausbewohner duzen sich. Junge gesunde Nachbarn helfen Älteren und Kranken unentgeltlich beim Renovieren.

Autorin: Kirsten Schiekiera | Berliner Morgenpost | 19.11.2011 | .pdf (154kb)

Schlagworte:  Karlshorst | Mehrgenerationenwohnen



2010                        



Grüne Mitte versucht: Studies in die Platte

Autor: Henson Stehling | Berliner Abendblatt | 29. Mai 2010 | .pdf (613kb)

Schlagworte: Karlshorst | Alte Schule



Mietergenossenschaft SelbstBau startete vor 20 Jahren – und rettete manchen Altbau vor dem Abriss

Autorin: Isabell Jürgens | Berliner Morgenpost | Freitag, 14. Mai 2010 | .pdf (350kb)

Schlagworte: Geschichte | Selbsthilfe | 20jähriges Jubiläum



2009                        

Mehrgenerationenhaus in Lichtenberg
Das Wohnprojekt "Werkpalast" will aus einer ehemaligen DDR-Kindertagesstätte ein Mehrgenerationenhaus errichten.
Im Bezirksamt Lichtenberg ist man begeistert.

Autorin: Grit Weirauch | die tageszeitung | 18. März 2009 | .pdf (129kb)http://www.taz.de/!31949

Schlagworte: Lichtenberg | Plattenbau | Mehrgenerationen



60 ganz unterschiedliche Menschen sind in eine ehemalige Schule in Berlin-Karlshorst gezogen, um miteinander zu leben, nicht nebeneinander. Das ist nicht immer einfach. Trotzdem: Keiner will hier raus

Autoren: Anja Lösel und Espen Eichhoefer (Fotos) | Stern Gesund leben | Mai 2009 | .pdf (4.778kb)



Gebäude im Wandel
Der verwilderte Garten mit seinen vielen Bäumen, Winkeln und verstecken ist ein Paradies für Kinder. Davor steht ein dreigeschossiger, 66 Meter langer Plattenbau. Er ist weitgehend entkernt. Die leer stehende Kindertagesstätte wird zum Mehrgenerationenhaus umgebaut. "Werkpalast" heißt das Wohnprojekt.

Autorin: Kristina Simons | Fotos: Christian Muhrbeck | MieterMagazin | Juli/August 2009 | .pdf (165kb)



Wohnen im Alter
Die Zahl der älteren Bürger in Berlin wächst. Schon in 20 Jahren wird jeder vierte Berliner älter als 65 Jahre sein. Der Senat reagiert und fördert Ideen wie das Mehrgenerationenhaus.

Autorin: Lea Hampel | Foto: Uwe Steinert | Tagesspiegel | 17.08.2009 | .pdf (107kb)


 
2008                        



In Berlin leben immer mehr ältere Menschen. Die WELT zeigt, wie sie die Stadt verändern: Eine alte Schule in Karlshorst wurde zum Mehrgenerationenhaus

Autorin: Alexandra Maschewski | Foto: Lambert | Die Welt | 17. April 2008 | .pdf (414kb)



Generationsübergreifendes und integratives Wohnen in der ehemaligen Alten Schule Karlshorst in Berlin

Autor: Thommes Weißheimer | Initiative kostengünstig qualitätsbewusst Bauen umweltgerecht innovativ bezahlbar | 28. Juni 2008 | .pdf (373kb)



2007                        



Generationsübergreifendes Wohnen in früherer Gemeindeschule Friedrichsfelde

Autor: Hans-Jürgen Neßnau | Neues Deutschland | 02.01.2007 | .pdf (2.028kb)



Häuser im Wandel
Ab Anfang der 90er Jahre stand die ehemalige Gemeindeschule Friedrichsfelde in Berlin-Karlshorst leer. Nun entsteht hier ein generationsübergreifendes und integratives Wohnprojekt. Richtfest war Ende November 2006.

Autorin: Kristina Simons | Fotos: Christian Muhrbeck | MieterMagazin | Januar/Februar 2007 | .pdf (1.221kb)



Praxis der Denkmalpflege

Autor: Peter Weber | Denkmalspiegel der Stiftung Denkmalschutz Berlin | Oktober 2007 | .pdf (358kb)



2006                        



Denkmalgeschützter Speicher auf der Halbinsel Stralau soll zum Generationen-Haus werden / Baubeginn ist im August

Autorin: Karin Schmidl | Foto: Berliner Zeitung/Pablo Castagnola | Berliner Zeitung | 22.06.2006 | .pdf (1.054kb)



Immer mehr Berliner interessieren sich für alternative Wohnformen. In Gruppen bauen sie Häuser, in denen Kinder, deren Eltern und alte Menschen zusammenleben. Anders als in Hamburg fördert das Land Berlin diese Projekte kaum

Autorin: Antje Lang-Lendorff | Foto: Rolf Zöllner | die tageszeitung | 06.10.2006 | .pdf (1.183kb)



Lokal
Alte Schule wird Mehrgenerationenhaus

Autor: Heidrun Berger | Berliner Abendblatt | 06.12.2006 | .pdf (189kb)



2005                        



Seit 15 Jahren gibt es die Genossenschaft Selbstbau. Angefangen hat alles mit der Instandsetzung zweier Häuser in der Rykestraße. Heute betreuen die Handwerker des Genossenschaftsgedankens auch soziale Projekte

Autor: Uwe Rada | Foto: Rolf Zöllner | die tageszeitung | 20.08.2005 | .pdf (242kb)



2004                        



Magazin
Kollektiv durch die Krise: das Comeback der Genossenschaften

Autorin: Elisabeth Schwiontek | Fotos: Claudia Mucha | zitty | 13/2004 | .pdf (1.552kb)



2003                        



Das Interview
Peter Weber: "Ein Mietshaus in Selbsthilfe zu sanieren, erfordert vom Einzelnen viel Zeit, eine Menge Geld und hohen persönlichen Einsatz."
Die Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. besteht jetzt schon über 13 Jahre und gilt gemeinhin als ein Vorzeigeprojekt für praktizierte Selbsthilfe in der Stadterneuerung. Wie hat denn eigentlich alles begonnen?

Autor und Foto: Hartmut Seefeld | VorOrt | September 2003 | .pdf (1.566kb)



1999                        



Die Bauverwaltung will mehr Fördergelder für Selbsthilfesanierer bereitstellen. Doch der Finanzverwaltung ist das Programm zu teuer. Eine höhere Eigenbeteiligung bedeutet aber das Aus für viele Projekte, die ihr Haus bewohnerorientiert sanieren wollen

Autor: Gereon Asmuth | die tageszeitung | 12.02.1999 | ,pdf (1.012kb)



Selbstverwaltung und Selbsthilfe gegen hohe Mieten:
Wer sich auch selbst handwerklich engagiert, sichert sich nicht nur eine individuelle, sondern obendrein ein preiswerte Wohnung

Autorin: Christa Eder | Foto: Helmut Küffner und SZ-Bildarchiv/AP | Süddeutsche Zeitung | 23.07.1999 | .pdf (867kb)



1998                        



Rezensionen
Wenig Geld, Viel Herz
Die Geschichte einer Mietergenossenschaft

Autor: Albrecht Molle | VorOrt | 1998 | .pdf (303kb)



Das Thema
Rykestraße 25 in baulicher Selbsthilfe saniert / Fehre 6 in den Startlöchern

Autor und Fotos: Albrecht Molle | VorOrt | 1998 | .pdf (1.740kb)

Schlagworte: Rykestraße 25 | WiP | Grundstücksgesellschaft Berlin | S.T.E.R.N. | Ulf Heitmann | I.B.I.S. | Fehrbelliner Straße 6 | Selbsthilfe



Kinzig-Bote
Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn, Einigen von Ihnen wird es in den vergangenen Wochen schon aufgefallen sein: In der Kinzigstraße 9 tut sich etwas. Einzelne Wohnungen im leerstehenden Vorderhaus werden zur Zeit wieder bewohnbar gemacht.

Autoren: unbekannt (BewohnerInnen der Kinzigstr. 9) | Kinzig-Bote | Oktober 1998 | .pdf (1.106kb)



Friedrichshain
Hausbesetzer werden zu Bauherren
Kinzigstraße 9: Junge Leute erfüllen sich Lebenstraum

Autorin: Karin Schmidl | Berliner Zeitung | 10.11.1998 | .pdf (220kb)



Friedrichshain
Aus Hausbesetzer werden Bauherren
Mietergenossenschaft kauft für 20 junge Leute das denkmalgeschützte Ensemble Kinzigstraße 9

Autorin: Karin Schmidl | Berliner Zeitung | 10.11.1998 | .pdf (738kb)



Flugentenkeulen für die Nachbarschaft
Die Kiezkantine in Prenzlauer Berg feiert heute ihr fünfjähriges Bestehen. Das Projekt schuf 21 ABM-Stellen und vergibt das Essen nach sozial gestaffelten Preisen. Der täglich volle Laden gilt als Modell für Nachfolgeprojekte

Autor: Christof Schaffelder | Foto: Rolf Zöllner | die tageszeitung | 17.12.1998 | .pdf (517kb)



Das Monopoly geht weiter
In Friedrichshain wurden sechs Häuser verkauft, ohne die Mieter zu fragen. Damit privatisiert die Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain (WBF) mit der Mutterfirma in Mitte um die Wette

Autor: Uwe Rada | die tageszeitung | 22.12.1998 | .pdf (376kb)



1997                        



Genossenschaft Rykestraße SelbstBau e.G. bemüht sich um Sanierung

Autorin: Brigitta Voigt | Die Welt | 17.03.1997 | .pdf (693kb)



1995                        



Das Thema
Dieser Tage begeht das Tauziehen zwischen der Grundstücksgesellschaft "Berlin" und den Mietern des Wohnhauses Dietrich-Bonhoeffer-Straße 30 um den Besitz der Immobilien sein einjähriges Bestehen.

Autor und Fotos: Hartmut Seefeld | VorOrt | Januar 1995 | .pdf (150kb)



Prenzlauer Berg
Rykestraße 25: Mieter streiten mit Tochtergesellschaft der Berliner Bank
Für den Hausverkauf vor Gericht
Seit einem Jahr kämpfen die Mieter der Rykestraße 25 darum, ihr Haus zu kaufen. Obwohl ihnen dies vertraglich zugesichert ist, akzeptiert die Grundstücksgesellschaft "Berlin", eine 100prozentige Tochter der Berliner Bank, das Kaufangebot nicht. Jetzt reichen die Mieter Klage ein.

Autorin: Mechthild Henneke | Berliner Zeitung | 23.03.1995 | .pdf (353kb)



Zwei Kästen im Keller heizen kräftig ein
Die Häuser in der Rykestraße 13 und 14 in Prenzlauer Berg haben ihr eigenes Kraftwerk

Autor: Christof Hardebusch | Fotos: Theo Heimann/Xpress | Tagesspiegel | 05.04.1995 | .pdf (810kb)



Immobilien
Genossen gesucht
Um ihre Altschulden abzubauen, müssen Wohnungsgesellschaften 15 Prozent ihrer Immobilien privatisieren. Bisher verhinderte das Altschuldengesetz den Verkauf an Genossenschaften. Diese Hürde wurde beseitigt. Auch für Mieter mit wenig Eigenkapital könnte dies den Weg zu Wohneigentum öffnen.

Autor: Peter Ottow | Fotos: Frank Welke | Capital | 9/1995 | .pdf (546kb)



Bauselbsthilfe am Ende?
Statt Zuschüsse soll es künftig nur noch Kredite geben. Arbeitskreis Selbsthilfe: Das ist finanziell nicht mehr tragbar

Autor: Uwe Rada | die Tageszeitung | 14./15. 10.1995 | .pdf (279kb)



Berlin und seine Bezirke
Selbsthilfe: Stirbt Sanierungs-Programm?
Baukosten-Zuschüsse sollen von 80 auf 45% sinken

Autorin: Uta Keseling | Berliner Morgenpost | 02.11.1995 | .pdf (922kb)



Pieroth plant Einsparungen mit Nulleffekt
Finanzsenat kürzt Fördersummen für bauliche Selbsthilfeprojekte / Grüne protestieren

Autor: Michael Steininger | Neues Deutschland | 23.11.1995 | .pdf (491kb)



1994                        



Das Thema
Mieter-GbR im Prenzlauer Berg fühlen sich düpiert
Bundesbauminister Schwaetzer findet, die Wohnungsprivatisierung in den neuen Bundesländern, bei der kaufwillige Mieter Vorrang genießen sollen, "läuft sehr gut". Für den Prenzlauer Berg trifft das leider nicht zu.

Autor und Foto: Albrecht Molle | VorORT Nummer 7/8 1994, Seite 10 | .pdf (1.760kb)



Prenzlauer Berg
Angebote werden geprüft / Schon drei Ablehnungen
69 Grundstücke mit mehr als 1500 Wohnungen veräußerte die Wohnungsbaugesellschaft WiP Ende 1993 an Zwischenerwerber. Die prüfen jetzt Kaufangebote der Mieter.

Autorin: Andrea Scheuring | Berliner Zeitung | 20.05.1994 | .pdf (568kb)

Schlagworte: Altschuldenhilfegesetz | WIP | R.E.M.M. | VEBA | I.B.I.S. | Rykestraße 25



Prenzlauer Berg

Autor: Ulrich Paul | Berliner Zeitung | 17.06.1994 | .pdf (310kb)

Schlagworte: WIP | Optima | Klaus Fritsche



Prenzlauer Berg
Wie Mietern ihr gesetzliches Vorkaufsrecht erschwert wird / Scharfe Proteste gegen WIP
Zwar genießen die Mieter bei der Privatisierung ihrer Wohnungen nach dem Altschuldengesetz ein Vorkaufsrecht, die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. 23 Hausgemeinschaften in Prenzlauer Berg, die ihr Haus erwerben wollen, werden immer neue Hürden in den Weg gestellt. Fünf Mietergemeinschaften erhielten bereits eine Absage.

Autor: Ulrich Paul | Berliner Zeitung | 18.06.1994 | .pdf (767kb)

Schlagworte: R.E.M.M. | VEBA | Berliner Bank | Altschuldengesetz | WIP | Grundgesellschaft Berlin | Rykestraße 25



Berlin
Mieter aus Prenzlauer Berg wollen ihre Wohnungen kaufen - aber die Hausbesitzer lassen sie nicht, obwohl es ihnen versprochen worden war.

Autorin: Catrin Glücksmann | Berliner Zeitung (BZ) | 18.06.1994 | ,pdf (657kb)

Schlagworte: R.E.M.M. | Vorkaufsrecht WIP | Rykestraße 25 | Nagel




Autor: BIs. | Berliner Kurier | 18.06.1994 | .pdf (688kb)

Schlagworte: WIP | Rykestraße 25



Berlin
Wie Ossis gehindert und abgeschreckt werden, ihre Wohnungen zu kaufen

Autor: Klaus Kimmel | Neues Deutschland | 18./19. Juni 1994 | .pdf (682kb)



Prenzlauer Berg
Mieter fordern Annahme ihrer Kaufangebote für privatisierte Häuser
Um die von der Wohnungsbaugesellschaft WIP privatisierten Häuser gibt es Streit. Einer der Zwischenerwerber, die Grundstücksgesellschaft R.E.M.M., hat - trotz Frist - noch nicht über die Kaufangebote der Hausgemeinschaften entschieden.

Autorin: Andrea Scheuring | Berliner Zeitung | 01.07.1994 | .pdf (742kb)

Schlagworte: R.E.M.M. | VEBA | WIP | Berliner Bank | Nagel



Prenzlauer Berg
Etwa 70 Mieter aus dem Bezirk "stürmten" gestern die Räume der Senatsverwaltung an der Würtembergischen Straße in Wilmersdorf. Ihr Ziel - Bausenator Wolfgang Nagel (SPD) - war bereits im Urlaub.

Autor: Matthias Leonhard | Berliner Morgenpost | 7. Juli 1994 | .pdf (249kb)



Wohnungsprivatisierung Prenzlauer Berg: Firmen geben die Immobilien weiter
Erstmals werden im Zuge der Altschuldenhilfe im Ostteil Berlins jetzt Häuser an die Bewohner verkauft. Zunächst vier Hausgemeinschaften in Prenzlauer Berg sollen ihre Immobilien erwerben können, die gegenwärtig im Besitz der VEBA und der Berliner-Bank-Tocher "Grundstucksgesellschaft Berlin, sind. Das teilte gestern die Senatsbauverwaltung mit.

Autor: Ulrich Paul | Berliner Zeitung | 08.07.1994 | .pdf (453kb)



Inland
Was aus dem Versprechen, bei Häuserprivatisierung Mieter vorrangig zu berücksichtigen, geworden ist

Autorin: Regina General | Foto: Hans-Peter-Striebing / Zenit | (Zeitung bislang unbekannt) | Freitag, 8. Juli 1994, Nr. 28 | .pdf (2.344kb)



Genossenschaftler rufen Genossen, und sie kommen auch / Bausenator Nagel und Kandidat Thierse in der Prenzelberger Destille "Seeblick"

Autor: Uwe Rada | die tageszeitung | 01.09.1994 | .pdf (877kb)

Schlagworte: Thierse | Bausenator Nagel | Seeblick | R.E.M.M. | 25-Millionen-Programm



Konkret & Spezial
Soziales und ökologisches Wohnen in den Citybezirken. Zwei alternative Genossenschaften zeigen die Machbarkeit

Autor: Klaus Lederer | Berliner Linke | 11.1994 | .pdf (1.629kb)

Schlagworte: Bürgerinitiative Rykestraße | Fabian Tacke | 25-Millionen-Programm | Oderberger Straße 50 | Fehrbelliner Straße 87 | BHKW | WIP | Erwerbergesellschaften


1993                        



Berlin
Serie besetzte Häuser (dritter und letzter Teil): Selbsthilfeprojekte schossen Anfang der achtziger Jahre noch wie Pilze aus dem Hausbesetzerboden, heute sind sie an einer Hand abzuzählen

Autor: Uwe Rade | Foto: Umbruch | die tageszeitung | Samstag, 18. September 1993 | .pdf (1.976kb)

Schlagworte: Selbsthilfe | Admiralstraße | Fabian Tacke | Förderprogramm | L.I.S.T. | AKS (Arbeitskreis Berliner Selbsthilfegruppen)



1992                        



Fokus
Erstes Blockheizkraftwerk steht in der Rykestraße

Autor und Foto: Albrecht Molle | VorORT | 1992, Nummer 9. Seite 7 | .pdf (739kb)

Schlagworte: Rykestraße | Blockheizkraftwerk



Onder Dak
In 1871 werd het Duitse keizerrijk gesticht -op z'n Duits: gegründet- dat in 1918 al weer ter ziele ging. Het verklaart echter waarom de architectuur uit het laatste kwart van de 19e eeuw met 'Gründerzeit' wordt aangeduid. In Berlijn verrezen voor de snel groeiende stad overal grote woonblokken van vijf à zes verdiepingen voor arbeiders. In wezen waren het huurkazernes, waarbij de meeste woningen slechts over èèn of meer binnenplaatsen, zogenaamde Hinterhöfe, te bereiken waren.

Autor und Fotos: unbekannt | Zombers Buiten | Juni 1992 | .pdf (2.759kb)



Berlin und seine Bezirke
Prenzlauer Berg

Autor: Helmut Herold | Berliner Morgenpost | 26.08.1992 | .pdf (137kb)

Schlagworte: Kastanienallee | L.I.S.T. | Arbeitskreis "Instandbesetzung"



Berlin
In den Ostbezirken hat erstmals ein selbstverwaltetes Hausein eigenes Gaskraftwerk / Im Keller helfen Automotoren gegen den Treibhauseffekt / Kein Geld von der  Umweltverwaltung

Autor: Dirk Wildt | die Tageszeitung | 26.10.1992 | .pdf (881kb)

Schlagworte: Rykestraße | BHKW



Selbstbau e.G. Rykestraße schafft sich Sicherheiten
Prenzlauer Berg (tm). Zwei marode Häuser und rund 100 Mieter, beseelt von dem Willen, ihre Wohnungen nicht aufzugeben, ihren liebgewonnenen Prenzlauer Berg-Kiez nicht zu verlassen - das war das "Grundkapital" der SelbstBau e.G. Rykestraße. Hervorgegangen aus der Bürgerinitiative Rykestraße. die sich schon zu DDR-Zeiten gegen den geplanten Abriß der Häuser gründete, schrieb sich die von den Mietern der Rykestraße 13 und 14 gebildete Genossenschaft auf die Fahnen, die Häuser in eigener Regie zu erhalten, zu modernisieren und zu verwalten.

Autor: tm | Berliner Abendblatt | 04.November 1992 | .pdf (1.091kb)

Schlagworte: Bürgerinitiative "Rykestraße" | BHKW | Förderung vom Senat



Berlin und seine Bezirke
Prenzlauer Berg

Autor: Adrienne Kömmler | Berliner Morgenpost | 15.11.1992 | .pdf (97kb)

Schlagworte: Bürgerinitiative "Rykestraße" | Thomas Weber | BHKW | 25-Millionen-Programm




Sanierung der Wohnhäuser Rykestraße 13 und 14 in Berlin-Prenzlauer Berg
Im dichtbebauten Gebiet Prenzlauer Berg in Berlin werden zwei Gründerzeitbauten mit insgesamt 44 Wohnungen und fünf Gewerbeeinheiten unter ökologischen Gesichtspunkten saniert. Seit Oktober betreibt die Genossenschaft Rykestraße SelbstBau e.G. in den beiden Häusern zwei Blockheizkraftwerke. Dadurch werden - mit einem Aufwand von 2% der Modernisierungskosten - der Primärenergiebedarf um 25% und der CO2-Ausstoß um 40% reduziert.

Autor: Johannes Große Boymann | ENERGIE SPEKTRUM | Dezember 1992 | .pdf (1.598kb) 

Schlagworte: BHKW | Energiekontor Berlin



Onder Dak
In nr.3 von Onder Dak werd verteld hoe Zomers Buiten in het kader von het 75-jarig jubileum de "Genossenschaft SelbstBau Rykestraße 13/14" in het vroegere Oost-Berlijn helpt en waarom. De hulp ligt voornamelijk op het vlak van bedrijfs-economisch en bouwtechnisch advies. Dit keer ontving de initiatiefnemer van de Genossenschaft, Bernd Dombrowski, uit handen van de voorzitter van Zomers Buiten, de heer IJsbrandij, ook een royale cheque.

Auto und Fotos: unbekannt | Zombers Buiten (ein niederländisches Magazin) | Dezember 1992 | .pdf (1.131kb)



1991                        



Berlin und seine Bezirke
Beim Hinterhof-Projekt springen die jungen, gesunden Mitglieder für die Alten und Kranken ein
Hilfe zur Selbsthilfe: Mit 60 Millionen Mark fördert der Berliner Senat Selbsthilfeprojekte. Die Mietergemeinschaften, die in Eigenleistung an ihren Wohnungen mitarbeiten, müssen sich schon einig sein. In der Rykestraße 13/14 in Prenzlauer Berg wurde eine richtige Genossenschaft im besten Wortsinn daraus.

Autor: Birgit Marschall | Berliner Morgenpost | 05.09.1991 | .pdf (1.042kb)

Schlagworte: Selbsthilfe | S.T.E.R.N. | 60-Millionen-Programm | BHKW | Olaf Marciniak